BFSG

BFSG, im Design System verankert

Kontrastprobleme, Skalierungsfehler und unklare Screenreader-Texte türmen sich in euren Anwendungen? Euer Design System ist der größte Hebel das zu lösen.

Jetzt Kennenlern-Gespräch buchen
BFSG Deepdive mit Lisa Vandenhoeck, Design System Architektin

Warum das BFSG Thema systematisch gelöst werden muss

Wenn Barrierefreiheit nicht im Design System verankert ist, entstehen dieselben Fehler immer wieder aufs Neue: zu geringe Kontraste, Text, der beim Skalieren bricht, Bilder ohne durchdachte Alt-Texte, Unklarheit darüber, was ein Screenreader eigentlich vorliest. Das BFSG macht daraus kein theoretisches, sondern ein rechtliches Risiko.

Kontraste, die durchrutschen

Farbkombinationen, die im Design gut aussehen, aber WCAG-Werte reißen.

Schrift, die nicht mitwächst

Skalierungsprobleme, sobald Nutzer die Textgröße anpassen.

Bilder und Screenreader ohne Konzept

Unklarheit, was wirklich vorgelesen wird und was Bilder eigentlich transportieren sollen.

Wie ihr das löst, statt Fehler immer wieder neu zu machen

Genau darum geht es im Deep Dive. Wir schauen uns typische Use Cases an, die in der Praxis zu Problemen führen, und entwickeln gemeinsam Prozesse, wie Barrierefreiheit direkt in eurem Design System verankert wird – statt sie in jedem Projekt neu zu lösen.

Playbook Cover: BFSG im Design System verankert
Ihr geht raus mit:
  • Einem Board, auf dem wir aktiv an euren Use Cases arbeiten
  • Einem Playbook, wie BFSG dauerhaft in eurem Design System verankert bleibt
Was der Deep Dive nicht ist

Kein BFSG-Audit, keine Rechtsberatung, keine Zusicherung von BFSG-Konformität. Der Deep Dive sorgt dafür, dass die größten Risiken gar nicht erst entstehen – das Design System ist dafür der Hebel, nicht die Garantie.

So läuft's ab

1
Status Quo (aus dem Kennenlerntermin)

Im Briefing Call besprechen wir euren Stand und eure Herausforderungen. Ihr bringt Beispiele mit, anhand derer wir uns anschauen, wie typische Probleme gelöst werden können.

2
Use Cases durchgehen

Wir gehen typische Use Cases durch, die in der Praxis immer wieder zu Barrierefreiheits-Problemen führen.

3
Offene Runde

Wo seid ihr euch unsicher, wo gibt es offene Fragen zu BFSG? Wir sammeln das gemeinsam und ordnen ein.

4
Prozesse verankern

Wir entwickeln, wie Barrierefreiheit direkt in eurem Design System verankert werden kann, statt nur in einzelnen Projekten mitgedacht zu werden.

Ergebnis

Prozesse, mit denen euer Design System Barrierefreiheit von sich aus mitträgt.

Warum euer Design System der größte Hebel ist

Kaum eine Stelle hat so viel Einfluss auf BFSG-Konformität wie euer Design System – im Guten wie im Schlechten. Es kann der größte Verursacher von Barrierefreiheits-Unstimmigkeiten sein, weil sich Fehler in jedem Projekt wiederholen. Oder es wird der größte Hebel, der diese Fehler von vornherein verhindert.

Jetzt Kennenlern-Gespräch buchen

Häufige Fragen

Ersetzt der Deep Dive ein BFSG-Audit?

Nein. Der Deep Dive ist kein Audit und keine Rechtsberatung, ich gewährleiste keine BFSG-Konformität. Ziel ist, dass die größten Risiken erst gar nicht entstehen und euer Design System als Hebel für Barrierefreiheit funktioniert. Wenn gewünscht, kann ich vorher aber gerne ein Audit durchführen. Sprecht mich dazu gerne an.

Brauchen wir Vorbereitung?

Es hilft, wenn ihr Beispiele aus eurem Design System mitbringt, anhand derer wir typische Probleme durchgehen können.

Brauchst du Zugriff auf unsere Dateien?

Nicht unbedingt, es wäre aber hilfreich, wenn ich in Figma View-Rechte bekomme. Screen-Sharing ist aber auch möglich.

Für wen ist das gedacht?

Für Design Teams, die BFSG angehen müssen und ihr Design System als Hebel dafür nutzen wollen, statt Fehler in jedem Projekt neu zu lösen.

Ist der Deep Dive vor Ort oder remote?

Ich biete den Deep Dive ausschließlich remote an.

Welche Tools nutzt du für den Deep Dive?

Ich nutze FigJam und Figma, ihr bekommt dazu einen Einladungslink von mir.

Bereit für den Deep Dive?

Jetzt Kennenlern-Gespräch buchen