Die Anforderungen an euer Design System verändern sich schneller, als ihr mitkommt?

Ich mache eine Sache: Designsystem-Klarheit. Ein Deep-Dive, an eurem eigenen System. Damit euer System wieder die Tools beherrscht und nicht umgekehrt.

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Für weniger Chaos als letzte Woche. Für eine saubere Skalierung braucht es ein System, welches die Richtung vorgibt.

Ihr wisst sofort, ob ein neues Feature für euer System relevant ist – oder ob ihr es getrost ignorieren könnt.

Components laufen nicht schon nach einer Woche in den nächsten Engpass, weil der Weg zur Skalierung von Anfang an mitgedacht ist.

Ihr versteht die großen Trends, ohne jedem hinterherzulaufen, und wisst, welcher Teil davon euch wirklich betrifft.

Prozess durch einen Deepdive-Booster beschleunigen.

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Symptome, dass das Design System hinterher hinkt

KI skaliert, leider auch Fehler und Designschulden. So ist die Anwendung von KI und neuen Features schnell ein Multiplikator für Chaos.

Kein Color Mapping

Das UI läuft regelmäßig in Kontrastprobleme rein.

Für jeden Case eine Component

Die Bibliothek wächst schneller, als sie gepflegt wird.

50+ Varianten in einer Component

Aufräumen traut sich niemand mehr.

Wenn sich die Themen, „die man sich mal anschauen muss", schneller stapeln, als das Tagesgeschäft Platz dafür lässt, braucht es aktiv den Raum dafür.

Selbst-Check

Kommt ihr nicht mehr hinterher?

Die meisten Teams wollen kein weiteres AI-Feature. Sie wollen Klarheit – ein System, das mit den Tools mithält, nicht hinterherhinkt. So sieht das aus:

Drei Themen. Ein Anti-Steckenpferd pro Team ↓

Alle Deep-Dives

Jedes Team hat eins. Meins ist zufällig, genau das aufzulösen.

Figma

Figma Config: Was wirklich zählt

Figma bringt laufend neue Config-Features – Code Layers, Agents, Animations. Nicht alles davon ist für euer Setup relevant. In drei Stunden sortieren wir gemeinsam, was ihr wirklich nutzen solltet.

Agents kuratiert Wir schauen gemeinsam, welche Best Practices euren Workflow wirklich beschleunigen.
Shader funktional Zwischen „sieht cool aus" und „bringt Wert" liegt oft wenig. Wir ziehen die Linie für euer Setup.
Weave eingeordnet Generative Workflows klingen nach Zukunft – wir schauen, wo sie euren Prozess tatsächlich tragen, statt ihn zu verkomplizieren.
Tokens

Design System, AI-Ready

In drei Stunden erarbeiten wir, was es braucht, damit KI-Tools euer Design System konsistent verstehen und wiederverwenden können, statt zu raten.

Als Nebeneffekt: Auch die Zusammenarbeit mit euren Dev-Teams wird dadurch spürbar einfacher.

Naming, das AI versteht Konsistente, semantische Bezeichnungen statt kryptischer Kürzel wie „blue-3".
Variables, die mitwachsen Ein Aufbau, der auch bei neuen Produkten oder Marken nicht bricht – und den AI weiterhin versteht.
Interpretierbare Doku Tokens und Variables ohne eine Bedienungsanleitung kommen nicht weit.
BFSG

BFSG, im Design System verankert

BFSG-Anforderungen lassen sich nicht pro Projekt neu abhaken. In drei Stunden bauen wir Kontrast, ARIA und Focus so ins Design System ein, dass jede neue Component automatisch barrierefrei startet.

Kontrast, der im System sitzt Farbpaare, die WCAG-Kontrastwerte automatisch einhalten – nicht Component für Component neu geprüft.
ARIA als Standard, nicht Nachgedanke Semantik und Rollen direkt in den Components verankert, statt sie der Entwicklung zu überlassen.
Focus States, die niemand vergisst Ein einheitliches Focus-Pattern, das in jeder Component mitkommt.
Touch-Targets, die niemand verfehlt Sicherheitsabstände und Größen direkt mitgedacht.